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Phosphor und Phosphate auch im Hinblick auf Protein Überschüssiges
Phosphat aus der Nahrung wird beim Gesunden über die Niere
eliminiert, sodass es den Normalbereich von 2,5 bis 4,5 mg/dl Blut
nicht übersteigt. Phosphatstoffwechsel bei Nierenfunktionsstörung Bei fortgeschrittener Erkrankung kann die Niere ihrer Aufgabe innerhalb des Phosphatstoffwechsels immer weniger nachkommen und der Phosphatspiegel im Blut steigt an. Dies wiederum führt zu Störungen der für den Calcium- und Phosphathaushalt verantwortlichen Hormone, zu einer Entmineralisierung der Knochen (Osteoporose) und damit langfristig zu Calcium-Phosphat-Komplexen, die sich in den Gefäßen, aber auch in Weichteilen ablagern und dann die Funktionalität ungünstig beeinflusst. Maßnahmen
bei Anzeichen von Problemen Folgende Nahrungsmittel sind im Verhältnis Phosphat / Protein vergleichsweise günstig und daher als Eiweißträger innerhalb der Kost bei Nierenproblemen empfehlenswert.
Ungünstige Phosphatreiche Lebensmittel: Die im Folgenden aufgelisteten Lebensmittel sollten Sie meiden, da deren Phosphatgehalt im Vergleich zur verwendeten Menge hoch ist.
Das Verhältnis Phosphat/Protein: Kleiner Überblick Das Verhältnis Phosphat / Protein gibt an, wieviel mg Phosphat pro 1 Gramm Protein in dem jeweiligen Lebensmittel vorhanden ist. Eiklar schneidet mit 2 mg / g Protein weitaus am besten ab, Schmelzkäse dagegen mit 66 mg / g Protein am schlechtesten.
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last update 01/2012 | eigene Veröffentlichungen | Stichwortverzeichnis | ![]() |
Lebenslauf | verwendete Literatur | © Bettina Schwiegelshohn seit 2001 |